Piero di Cosimo war einer der verrücktesten Maler der Renaissance - Vasari beschreibt ihn mit allen seinen Marotten.
Zusätzlich: das Auftreten von Savonarola in Florenz Piero di Cosimo (1462–1522) ist eine der unterhaltsamsten Viten Vasaris: Er beschreibt Piero als einen stets in Gedanken versunkenen Künstler, der im Haus alles ungeordnet, im Garten alles wuchern lassen wollte: »Es gefiel ihm, dieser Verwilderung zuzusehen«. Einen seiner reichgeschmückten Triumphzüge beschreibt Vasari ausführlich, ebenso wie das berühmte Bild (jetzt in Berlin) von »Venus und Mars und Amor« samt Myrtenwald und Kaninchen. |
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EDITION GIORGIO VASARI


