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Pressestimmen "Die Publikation von Horst Bredekamp zeichnet sich durch einen unkonventionellen scharf analysierenden Blick aus. In fünf Essays gelingt dem Autor aus verschiedenen Perspektiven und in einer kristallin geschliffenen Sprache ein neues, spannendes Porträt dieses beeindruckenden Menschen und Künstlers." Verena Paul, Portal Kunstgeschichte
"Horst Bredekamp, der selbst ein unermüdlicher und ideenreicher Arbeiter im Weinberg der schönen Künste ist, möchte wissen, wieso Michelangelo, der ja kein Gott war, sondern ein Mensch aus Fleisch und Blut, zu jenem überragenden Schöpfertum fähig war, das bis heute von der Pieta über die Sixtinische Kapelle bis zur Kuppel von San Pietro in Vaticano in einer immensen Fülle von Werken zu uns in einer Intensität spricht, wie nur wenige Kunstwerke sonst noch." Ingo Langner
"Mit der Freudschen Interpretation des „Moses" ist aber auch das Sinnbild für eine Michelangelo-Lektüre gefunden, die in den widerstreitenden Kräften, den Zwängen und Spannungen, und in deren Balancierung und Bändigugng den eigentlichen Antrieb für die Schöpfung eines Werks erkennt, das zu lieben vielleicht nicht leichtfällt, dessen fundamentale Herausforderung aber ungebrochen ist. Bredekamps „Michelangelo" ist ein lange überfälliger, geglückter Beitrag zur Revision eines gängigen Bildes von Michelangelo. Die schlanken, gleichwohl mit dem nötigsten Apparat versehenen Aufsätze sind Beispiele einer gelungenen Kunstliteratur, der es gelingen sollte, den akademischen Sperrbezirk mühelos zu überwinden." Andreas Beyer, Frankfurter Allgemeine Zeitung
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Michelangelo Fünf Essays ![]() ISBN 978-3-8031-5179-7 erschienen 2009 |
KKB/Kulturwissenschaft