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Pressestimmen
»Es ist ein Juwel. Ein literarisch wirklich hochwertiger Krimi, sehr ökonomisch, sehr raffiniert erzählt, mit einem ganz eigenen, sehr kargen Stil, der aber zu der Story des Romans passt. Ein Plot im Stile von Ocean’s Eleven. Man hat beim Lesen immer wieder Filmbilder vor Augen. Es ist ein Krimi, der gerade durch seine sehr sparsame Erzählweise ganz viele Bilder im Kopf auslöst, und dazu noch sehr spannend und mit sehr vielen Überraschungen erzählt wird. Ein äußerst anspruchsvoller, ein äußerst anregender Krimi. Sehr empfehlenswert. Sehr, sehr gehaltvoll.«
Alf Mentzer, hr 2
»Viel schreibt schnell, melancholisch, humorvoll, und man spürt in jedem Moment die Lust, mit den Regeln des Krimi-Genres zu spielen.«
Kölner Rundschau
»Das absolut perfekte Verbrechen ist ein kurzer Roman, der das Krimigenre nutzt, wie etwa Godard den Gangsterfilm genutzt hat, um damit doch noch etwas ganz anderes zu erzählen, mit leichter Hand von Schwermut, Schuld, Rache zu handeln.“«
»Ein fast perfekter Roman eines natürlich nicht ganz perfekten Verbrechens. Tanguy Viel schreibt keine Genreliteratur, sondern nutzt ein Genre, um schneller zum Wesentlichen vordringen zu können: zu Stimmungen und Desillusionierungen und Konflikten.«
Ulrich Rüdenauer, Tagesspiegel
»Viels Geschichten wirken, ist immer wieder zu lesen, als wäre ein Alfred-Hitchcock-Plot von Eric Rohmer verfilmt worden.«
Stephan Göritz, Radio France International
»Ein schmaler Roman, wunderhübsch aufgemacht, und ein großes französisches Vergnügen.«
Ralf Kramp, FOCUS.Online
»Wo Angst ist, wächst die Präzision: Aus dieser Weisheit hat der französische Autor Tanguy Viel einen feinen Gangsterroman über Verrat und Rache gezaubert.«
Anja Hirsch, FAZ
»Schnittig, elegant und spannend geschrieben (und von Hinrich Schmidt-Henkel auch so übersetzt, ist dieser Roman dem Leser immer einen Schritt voraus, und wenn er ihm etwas erklärt, gibt er ihm damit sogleich neue Rätsel auf…"
Hans-Peter Kunisch, Süddeutsche Zeitung
»Ein nicht ganz alltäglicher Familienalltag mit seinen kleinen Verbrechen, virtuos erzählt in hinreißenden Farben.«
Thomas Leitner, Buchkultur
»Der Walzer des „absolut perfekten Verbrechens“ wird als Parodie getanzt. (…) Stilsicher, ironisch und phantasievoll beschleunigt der Autor bei leiser Musik die Umdrehungen eines Tanzes, dessen Choreographie durch gekonnte Ausfallschritte besticht.«
Leipziger Volkszeitung
»Für Krimiliebhaber, die neben raffinierten Plots auch literarische Filigranarbeit schätzen, dürften Tanguy Viels Romane jedenfalls die absolut perfekte Lektüre sein.«
Christoph Vormweg, Deutschlandfunk
»In seinem neuen Roman übertrifft der französische Krimikünstler alle Leseerwartungen: Elegant und cool entrollt sich eine existenzielle Komödie, in der die Figuren wirken, als wären sie direkt aus einem der wunderbaren französischen Krimis der 60er à la Melville entstiegen.»
ECHO
»Ein nicht ganz alltäglicher Familienalltag mit seinen kleinen Verbrechen, virtuos erzählt in hinreißenden Farben.«
Buchkultur
»In zwei Stunden kann man diesen Text gelesen haben: Diese beiden Stunden haben es aber in sich – Vergnügen, Spannung und Genuss, wie man es selten in der zeitgenössischen Literatur erlebt. Waren die kleinen Romane des Autors schon bisher bestechend in der Form und fesselnd im Inhalt – hier hat Tanguy Viel ein wahres Meisterwerk vorgelegt.«
Thomas Leitner, Buchkultur
»In „Das absolut perfekte Verbrechen“ lüpft Autor Tanguy Viel für den Leser einmal den Vorhang und zeigt eine breite Palette schillernder Formen mafioser Herzlichkeit auf. – Amüsant, geistreich, spannend…«
Barbara Keller, berlinkriminell.de
»Der Franzose Tanguy Viel fügt der einschlägigen Casinobeute-Kriminalliteratur tatsächlich eine neue Variante hinzu, indem er das erbeutete Geld mit einem Heißluftballon (unbemerkt) abtransportieren lässt. Aber das ist eigentlich nur ein Nebeneffekt dieser Geschichte. Tatsächlich geht es Viel in seiner Parodie auf den klassischen Gaunerroman um eine Hommage an denselben, um den Ton, die Atmosphäre, die Bilder, die (fehlende) Moral des Noir. All das trifft er perfekt – und überrascht am Schluss doch noch: mit einem grandiosen Showdown, der den Rachefeldzug seines eigentlichen Helden krönt. So wird die Tradition beschworen, bewahrt – und doch bereichert.«
WDR
»Das Buch mit dem viel verheißenden Titel ist kein Sachbuch, sondern ein Roman von Tanguy Viel. In dem geht’s um einen kriminellen Clan, der den perfekten Raubüberfall ohne Blutvergießen plant. Objekt der Begierde ist ein von Nebel umwabertes Hafen-Casino, eine entscheidende Rolle soll ein ferngesteuerter Heißluftballon spielen. Dass das Unternehmen nicht reibungslos ablaufen wird, ahnt man. Dass es dabei recht amüsant zugeht, allerdings auch.«
Zitty
»Der Franzose schreibt schnell, melancholisch, humorvoll, und man verspürt in jedem Moment die Lust, mit den Regeln des Krimi-Genres zu spielen. Dass der Drahtseilakt funktioniert, verdankt das Buch der brillanten Übersetzung von Hinrich Schmidt-Henkel.«
Kölner Rundschau
»Tanguy Viels Kriminalroman ist ebenso spannend wie humorvoll, und umso reizender ist die Handlung, die sich zwischen Meer, Frachtschiffen und Nebel abspielt.«
Tip |