|
»Scarpas Literatur ist herrlich indiskret, sehr kurios, sehr makaber und sehr schonungslos. Aber auch sehr, sehr sinnlich.« Suse Vetterlein, taz
Wie in »Venedig ist ein Fisch« erkundet Tiziano Scarpa die Welt über die Körperteile von den Augen bis zu den Füßen. Am Ende dieses herrlich überraschenden Buchs erscheint einem das vermeintlich Bekannte, der eigene Körper, wie der fremdeste aller Planeten. Augen und Ohren, Hände und Füße, Herz und Haut, Zähne, Muskeln und Nerven werden in kurzen Kapiteln beschrieben, in denen der Ich-Erzähler die eigenen Körperteile mit dem staunenden Blick eines Fremden betrachtet. |
Lesen Sie weiter …
|
||
| mehr |




