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»Ein kleines Meisterwerk. Rezepturen in Poesie, die die Phantasie mit Duft erfüllen.« Klaus Trebes, Die Woche
Ein heiteres, manchmal bizarres, jedenfalls überaus nützliches Brevier, das tropische Sinnesfreude verbindet mit der Weltklugheit eines ironischen Kosmopoliten. Niemand kennt die Rezeptur des Glücks – so beginnt der Kolumbianer Héctor Abad sein Handbuch zur kulinarischen Aufhellung des Gemüts. Und fährt fort, mit weisen, bisweilen höchst bizarren Verordnungen den zahlreichen Variationen des Unglücks zu Leibe zu rücken, denen die Frauen dieser Welt, aber nicht sie allein, ausgesetzt sind – das Alter, Schwiegermütter, die Einfälle der Männer, die Verzweiflung zu zweit, um nur einige zu nennen. Die Übersetzung wurde durch die Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika e.V. (litprom) unterstützt. |
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