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»Eines der eindrucksvollsten Bücher der Nachkriegszeit.« Stephan Speicher, Berliner Zeitung
Giorgio Bassani, »einer der größten und leisesten Schriftsteller Europas« (Alfred Andersch), erzählt in »Hinter der Tür« eine Geschichte von Freundschaft, Verrat und über das Erwachsenwerden. Ferrara im Oktober 1929: Der Protagonist, ein sensibler, intelligenter Sechzehnjähriger, wechselt in die Oberstufe des Gymnasiums. Bei den neuen Mitschülern findet er keinen Anschluss – bis Luciano in der Klasse auftaucht. Der Erzähler sucht die Freundschaft dieses undurchschaubaren Jungen, der ihn zugleich fasziniert und abstößt. Luciano macht ihn zum Mitwisser seiner ersten erotischen Erfahrungen und zieht ihn damit immer mehr in seinen Bann. |
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