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»Alle Schriften Bredekamps zeichnet eine glänzende Sprache aus, präzise, geschmeidig, anschaulich, kraftvoll, ganz frei von akademischem Geklingel.« Heinrich Wefing, Frankfurter Allgemeine Zeitung Bredekamp in all seinen Facetten: über die Antike und das Mittelalter und immer wieder über die Renaissance und den Fußball.
Exemplarische und spielerische Texte, die den großen Bildwissenschaftler vorstellen. Horst Bredekamps großes internationales Ansehen rührt nicht nur von seiner immensen Forschungsarbeit und seiner ungewöhnlich hohen Produktivität. Was seine Arbeit so spannend macht – auch für Fachfremde –, ist der »andere« Blick, den Bredekamp auf seine Betrachtungsgegenstände wirft, seien dies die europäischen Bronzen der Renaissance, die Maschinen der Kunstkammer oder die Pässe legendärer Fußballspiele. Sein Betätigungsplatz: ein weites Feld. |
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Antikensehnsucht und Maschinenglauben Die Geschichte der Kunstkammer und die Zukunft der Kunstgeschichte ![]() ![]() Sandro Botticelli, La Primavera Florenz als Garten der Venus |
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