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»Ein glänzender politisch-philosophischer Essay.«
Bernd Leineweber, Deutschlandfunk
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Die Demokratie beim Wort nehmen Der Souverän und der Dissident Aus dem Italienischen von Friederike Hausmann. WAT [496]. 2004144 Seiten. Broschiert. Deutsche Erstausgabe. 10,90 € ISBN 978-3-8031-2496-8 sofort lieferbar bestellen |
Die Demokratie auf dem Prüfstand: Warum erkennt sich der Bürger in seinen parlamentarischen Vertretern nicht wieder? George W. Bush und der Irak-Krieg: Wollen wir, dass Politiker lügen? Wie steht es um die Pressefreiheit und um eine unabhängige Justiz? Fragen, Polemiken und Anregungen aus Italien, wo die demokratischen Werte besonders laut eingefordert werden dürfen. Die Demokratie ernst nehmen heißt, das Individuum mit seiner Fähigkeit, selbständig zu denken, ernst nehmen: auch den Dissidenten. Während der Totalitarismus im Individuum eine Bedrohung sah, im Dissidenten einen Verräter, bildet er für die Demokratie, so Flores d’Arcais, das Fundament. D’Arcais, einer der bedeutendsten Theoretiker der gegenwärtigen italienischen Linken, ruft in seinem politischen Pamphlet den homo democraticus auf, zum gedanklichen Dissidenten zu werden. |
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