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»Lampugnani schaut in die Vergangenheit, um für die Gegenwart zu lernen. Und er versteht es, seine Erkundungen anschaulich zu erzählen und mit viel Material zu unterfüttern. Eine Fundgrube auch für Architekturkenner und zudem ein Lesebuch.« art
Das Opus Magnum des Architekten und Architekturhistorikers Vittorio Magnago Lampugnani über die Architektur der Stadt im 20. Jahrhundert:
eine Ideengeschichte, eine Baugeschichte, eine Kulturgeschichte. Warum hat eine Stadt zu ihrer speziellen räumlichen, physischen und ästhetischen Form gefunden? Lampugnani beantwortet diese Frage, indem er aus europäischer Perspektive Städte in der ganzen Welt betrachtet. Sein Buch basiert auf der Beobachtung, dass sich der Städtebau seit Jahrzehnten aufspaltet in die Architektur einerseits und die Stadtplanung andererseits. Befasst sich die Architektur mit dem Entwurf einzelner Bauwerke, so konzentriert sich die Stadt planung auf die Ausweisung von Nutzflächen und die Erfüllung von funktionalen, vor allem verkehrstechnischen Anforderungen, ohne räumliche oder gar ästhetische Vorstellungen zu entwickeln. Diese Spaltung zwischen Poesie und Zahlen – wie Lampugnani es formuliert – muss rückgängig gemacht werden, auch das zeigt er mit diesem Buch. |
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Die Modernität des Dauerhaften Essays zu Stadt, Architektur und Design ![]() Verhaltene Geschwindigkeit Die Zukunft der telematischen Stadt |
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