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»Eine packende Abhandlung der Gegenwartsgeschichte Argentiniens und eine Reflexion des transnationalen Kampfes um ein gemeinsames Wertesystem.« Jochanan Shelliem, Deutschlandfunk
Argentinien als Modell für die Aufarbeitung von Gewaltverbrechen in Diktaturen:
das erfolgreiche Zusammenwirken einer kämpferischen Menschenrechtsbewegung und der internationalen Strafjustiz. Wolfgang Kaleck, Anwalt und Streiter für die Menschenrechte, ist ein ausgewiesener Kenner der argentinischen Geschichte und als Anwalt ständig vor Ort. In diesem Buch skizziert er das Argentinien unter der Militärjunta in der Zeit von 1976 bis 1983, in der 30. 000 Oppositionelle verschwanden und Hunderttausende gefoltert oder ins Exil getrieben wurden; aber auch die berühmten Mütter der Plaza de Mayo mit ihren weißen Kopftüchern, die trotz Repressalien nicht aufgehört haben, nach den Verschwundenen zu fragen. |
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Mit zweierlei Maß Der Westen und das Völkerstrafrecht |
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