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»Der hochgebildete Intellektuelle Paul Ginsborg hat ein intelligentes Buch geschrieben, das über die Allgegenwart des Klientelismus, die Stärke des augenblicklichen Ministerpräsidenten und die Ideenarmut der Linken in Italien aufklärt.« Conrad Lay, WDR5
Was ist 150 Jahre nach der Gründung aus Italien geworden? Können die Ideen, die damals zur Einigung geführt haben, das heutige Italien retten? Ein flammendes Plädoyer gegen das Lamentieren über den Zustand Italiens. Paul Ginsborg ist einer der besten Kenner der italienischen Geschichte und aktives Mitglied der Zivilgesellschaft Italiens, wo er seit 18 Jahren lebt und dessen Staatsbürger er vor kurzem geworden ist. Sein neues Buch ist geschrieben gegen die Traurigkeit und Resignation, die sich in seinem Land breitmachen, und gegen die Enttäuschung über den Zustand der italienischen Demokratie, im und außerhalb des Landes. DRS2 aktuell - Hörfunkbeitrag zum Buch hier. |
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