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»Dieses Buch ist schlicht brillant.« Florian Schmid, Der Freitag
Ein Land – Peru –, in dem Strommasten in die Luft gesprengt werden und der Krieg bei Kerzenschein geführt wird, und eine Stadt – Lima –, in der sich die Bettler als Clowns verkleiden: Dieses Buch beweist, dass Alarcón zu Recht als einer der besten jungen amerikanischen Autoren gilt. Mitten in der chaotischen Millionenstadt Lima begegnen wir dem jungen Journalisten Óscar, der eine Reportage über als Clowns verkleidete Bettler schreiben soll, und dem Lastwagenfahrer Gregorio Rabassa. Wir werden Zeugen davon, wie ein junger Mann, El Pintor, sein Kunststudium abbricht und sich der Guerilla anschließt, um die Bewohner Limas mit schwarz angemalten Hunden zu erschrecken, und begleiten den zehnjährigen Maico zu seiner Arbeit an eine der dichtbefahrenen Straßenkreuzungen der Stadt, wo er sich Tag für Tag mit einem Blinden um seinen Lohn, ein paar kümmerliche Münzen, streiten muss. |
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