Die Entdeckung der Blauen Grotte auf der Insel Capri

Die Entdeckung der Blauen Grotte auf der Insel Capri

Herausgegeben und mit einem Essay von Dieter Richter

WAT [609]. 2009
112 Seiten. Broschiert. Mit vielen Abbildungen
9,90 €
ISBN 978-3-8031-2609-2
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Die Verwandlung einer »verrufenen Höhle« in die »Blaue Grotte«, die Entdeckung eines Weltwunders des Tourismus durch einen deutschen Romantiker.

Die Blaue Grotte auf der Insel Capri ist eines der Weltwunder des Fremdenverkehrs und gleichzeitig Kultort der deutschen Spätromantik.
August Kopisch, Maler und Dichter (Verfasser der »Heinzelmännchen«), entdeckte mit einem Freund 1826 die Blaue Grotte, und diese Entdeckung fällt auch in die ihr angemessene Zeit: Blau war die Lieblingsfarbe der Romantik und mit der Grotte wurden jene Innenräume beschworen, in denen sich die Geheimnisse des Unbewussten offenbaren sollten.
Die 1838 erschienene (seit Generationen nicht mehr gedruckte) Erzählung Kopischs berichtet von zwei unerschrockenen Freunden, die sich in die »Teufelshöhle« wagen.
Im Nachwort erzählt der Autor die Geschichte der Blauen Grotte, ergänzt mit den schönsten literarischen und historischen Fundstücken.

August Kopisch

August Kopisch

August Kopisch, 1799 in Breslau geboren, studierte zunächst Malerei in Prag, Wien und Dresden, bevor er sich mehr und mehr der Dichtung zuwandte. Von 1824 bis 1829 lebte er in Italien. Kopisch starb 1853 in Berlin.

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