Die schöne Hortense

Die schöne Hortense

Roman

Aus dem Französischen von Eugen Helmlé.

WAT [547]. 2006
240 Seiten. Broschiert
12,90 €
ISBN 978-3-8031-2547-7
vergriffen

»Ein Buch voller Erzähllust und Sprachlist, ein Kriminalroman, ein Liebesroman, ein philosophischer Roman und eine herzerfrischende Parodie auf all dies. Einer der geistvollsten und witzigsten Romane über das Romanschreiben und Romanlesen.« Christina Weiss, Süddeutsche Zeitung

Was haben der adelige Poleven-Kater Alexander Wladimirowitsch aus Poldevien und der geheimnisvolle junge Mann aus dem Autobus T mit der schönen Hortense zu tun, die beim Besitzer einer jungen rothaarigen Katze, Professor Orsells, Philosophie studiert und ihren Lebensunterhalt im Geschäft des Bäckers Groichant aufbessert, um sich das »Minimum an Kleidungsstücken« zu kaufen, das sie für gewöhnlich trägt (oft nicht mal ein Höschen)?
Und wie passt das Ganze zusammen mit den rätselhaften Anschlägen des »Schreckens der Haushaltswarenhändler«, die sich spiralförmig auf die Nummer 53 der Rue des Citoyens zu bewegen und deren Verursacher Inspektor Blognard Lakritze kauend auf die Spur kommen will?

Jacques Roubaud

© Adine Sagalyn

Jacques Roubaud

Jacques Roubaud, 1932 in Caluire (Rhône) geboren, schrieb schon als 12-Jähriger seine ersten Gedichte. Später studierte er Mathematik in Paris, wo er durch die Vermittlung von Raymond Queneau der Gruppe Oulipo beitrat. Seiner Leidenschaft für Zahlen ging er nicht nur als Mathematikprofessor in Paris nach, diese Liebe schlägt sich auch im literarischen Werk Roubauds nieder.

»Ein Hirnschmaus für Leser, die sich nach allen Regeln der Kunst an diesem Leckerbissen ergötzen können.« Ludwig Harig, Die Zeit
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