Das Leben der Bilder oder die Kunst des Sehens

Das Leben der Bilder oder die Kunst des Sehens

Aus dem Englischen von Stephen Tree.

SALTO. 1989
132 Seiten. Rotes Leinen. Fadengeheftet. mit Abbildungen
18,– €
ISBN 978-3-8031-1114-2
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Ein nützliches Begleitbuch für den durch Kunstgalerien, Ausstellungen und Museen flanierenden kunstinteressierten Laien.

Was erzählen die Sonntagsanzüge der Westerwälder Bauern auf August Sanders berühmten Photo? Was bedeuten die Bauern auf den Bildern von Millet, was ihre Abwesenheit auf den Gemälden von de la Tour? Ist Francis Bacon ein schematischer Terrorist? Wie verändert sich ein Bild unter dem Auge des Betrachters? Warum sehen wir Tiere an, und wie sehen sie uns? Und worüber denkt Alberto Giacometti nach, der da im Regen über die Straße läuft?
Bergers unorthodoxe Weise seiner Bildbegegnungen ist eine Aufforderung an den Leser, selbst andere, neue Formen der Wahrnehmung zu entwickeln, eine Art zweiten, »lesenden« Blick.

John Berger

© Jean Mohr

John Berger

John Berger wurde 1926 in London geboren, wo er Bildende Kunst studierte. Der Kunsttheoretiker, Essayist, Drehbuchautor, Lyriker, Dramatiker und Romancier lebte in Antony, Frankreich, wo er 2017 im Alter von 90 Jahren verstarb.

»Ein anregenderer Reisebegleiter in die Welt der Kunst ist kaum vorstellbar.« Sigrid Löffler, Österreichischer Rundfunk
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