Montag, 01. Juni 2026
Für eine nachhaltige Architektur der Stadt
Ernst Böhm, Jens Jakob Happ, Florian Nagler und Susanne Schüssler im Gespräch
Literaturhaus München
Salvatorplatz 1
80333 München
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Gesellschaftliche und klimatische Veränderungen erfordern ein Neudenken im Städtebau. Die Langfristigkeit des Gebauten macht ein generationenübergreifendes Konzept von städtischer Ästhetik notwendig.
Unsere Städte leiden unter Verkehr, Überhitzung, sozialer Kälte, Vermüllung und dem Verlust an bezahlbarem Wohnraum. Dabei sind sie nicht einmal schön. Wie kann es gelingen, unsere gebaute Umgebung so zu gestalten, dass wir uns in ihr wohlfühlen und zugleich der generationenübergreifenden Verantwortung für unsere Welt gerecht werden? Aus unterschiedlichen Blickwinkeln – Architektur, Baustoffkunde, Klimatechnik, Theorie des Städtebaus, Paläontologie, Verwaltungsrecht, Philosophie oder Wirtschaftswissenschaft – werden konkret die drängenden Fragen erörtert: Wie bauen? Überhaupt noch bauen? Nur noch umbauen? Und was hat Ästhetik damit zu tun? Mit Texten von Jutta Albus, Gerrit Confurius, Frank E.P. Dievernich, Elisabeth Endres, Dirk Hebel, Michael Heinrich, Anna Heringer, Hans Kollhoff, Vittorio Magnago Lampugnani, Michael Mönninger, Volker Mosbrugger, Florian Nagler, Thomas Schröer, Ernst Böhm und Wolfgang Sonne.
In Anschluss an die Podiumsdiskussion wird das Gespräch ins Publikum geöffnet.
Wir bitten um Anmeldung unter presse@wagenbach.de
