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»Allen seinen Büchern ist das Leise eingeschrieben als eine Art beklommener Schauer, als Sensorium für untergründiges Geschehen.« DIE ZEIT
In leichtem Ton erinnert sich Bassani an Menschen, die ihm begegneten, und erzählt von Ferien am Meer, von Glück, Leid und Eifersucht. Seine Schauplätze sind Hotels von fragwürdigem Ruf, ein ärmlicher Rummelplatz, das Polizeipräsidium oder der jüdische Friedhof in Ferrara. Die 30er Jahre in Italien sind das »goldene Zeitalter« der Sfatti, der Lebemänner, und zugleich die Zeit des aufkommenden Faschismus. |
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