Die Kunst – zur Sprache gebracht

Die Kunst – zur Sprache gebracht

Herausgegeben von Lena Bader, Johannes Grave und Markus Rath

WAT [784]. 2017
208 Seiten. 12 x 19 cm. Broschiert. Mit vielen Abbildungen
14,90 €
ISBN 978-3-8031-2784-6
sofort lieferbar
bestellen

Einer der engagiertesten Kunsthistoriker unserer Zeit in ausgewählten Texten – selbstverständlich mit Bildern.

Kunsthistoriker sollten Sprachkünstler sein. Schließlich ist es eine ihrer wesentlichen Aufgaben, Kunstwerke zum Sprechen zu bringen. In glücklichen Momenten kann daraus ein Zusammenspiel von Bild und Sprache entstehen, das zu tieferen Einsichten und einer neuen Betrachtungsweise von Kunst führt.

Andreas Beyer hat sich die Kultur des sprachlichen Ausdrucks besonders zu eigen gemacht und viele solcher beglückenden Augenblicke erzeugt. Neben dem Kunsthistoriker ist hier der Autor Beyer zu entdecken, neben der thematischen Vielfalt seiner Texte sein ebenso prägnanter wie verständlicher Stil. Er schreibt über Werke von der Frührenaissance bis ins 20. Jahrhundert, vom Gemälde bis zur Villa, von Verrocchio über Vasari und Michelangelo bis zu Goethe, Schinkel, Kandinsky und Aby Warburg.

Andreas Beyer

Andreas Beyer

Andreas Beyer, geboren 1957, studierte, lehrte und forschte im In- und Ausland. Zuletzt war er Direktor des Deutschen Forums für Kunstgeschichte in Paris; gegenwärtig ist er Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Basel und Sprecher des Forschungsverbunds »Bilderfahrzeuge« (London). Er ist regelmäßig Gast des Feuilletons der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung« und anderer Blätter.
...zurück
* Alle Preise inkl. MwSt. ggfls. zzgl. Versandkosten