Lysistrata
WAT [364]. 2013
144 Seiten. Broschiert. Aktualisierte Ausgabe.
9,90 €
ISBN 978-3-8031-2364-0
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Das Thema ist alt. Aristophanes gab ihm 411 v. Chr. Form und Namen: Lysistrata. Der Streik der Frauen gegen den Krieg der Männer. Die Frauen halten zusammen und sich zurück, bis es die Männer nicht mehr aushalten.

Erich Frieds Neuübersetzung hält sich an das Original, macht die heute unverständlichen Anspielungen erkennbar und respektiert soweit wie möglich das ursprüngliche Versmaß.
Die Altphilologin Heinke Lehmann stellt den historischen Hintergrund des Stückes dar. Barbara Sichtermann erneuert die Frage danach, was dem Menschen nötiger sei: Krieg oder Liebe? Denn beides ist nicht so weit voneinander entfernt, wie es scheinen mag.

Erich Fried

© Cathrine Fried-Boswell

Erich Fried

Erich Fried, geboren 1921 in Wien, floh 1938 nach London, wo er bis zu seinem Tod 1988 lebte. Wegen seines Gedichtbands »und Vietnam und« (1966) zunächst heftig umstritten, wurde er spätestens mit den »Liebesgedichten« (1979) zum meistgelesenen deutschsprachigen Lyriker seit Bertolt Brecht. Ausgezeichnet mit vielen Literaturpreisen und gewürdigt als ›idealer Übersetzer‹ Shakespeares.

Aristophanes

Aristophanes

Aristophanes, geboren um 445 v. Chr. in Athen, wurde mit satirischen Komödien berühmt, neben »Lysistrata« etwa auch »Die Vögel«. Er starb 386 v. Chr. in Athen.

»Ohne Aristophanes lässt sich kaum wissen, wie dem Menschen sauwohl sein kann.« Georg Wilhelm Friedrich Hegel
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